Objektive


Das Auge der Kamera

 

Wer eine schlechte Brille hat, kann nicht gut sehen; zumindest wenn das Auge ohne Sehhilfe nicht mehr auskommt. Was für das menschliche Auge gilt, trifft auch für eine Spiegelreflexkamera zu. Diese ist ohne Linsenvorsatz nahezu blind und braucht deshalb ein Objektiv, um überhaupt etwas erkennen zu können. Das Schöne und einer der Hauptvorteile einer Spiegelreflexkamera: Man kann Objektive wechseln und die Sehhilfen damit ideal jeder Situation anpassen. Doch gilt wie auch für Brillen: Es gibt deutliche Qualitätsunterschiede. Was letztendlich in der Kamera landet, muss erst die Linsen des Objektivs passieren. Verursacht dieses Abbildungsfehler, kann die Kamera die nicht mehr ausbügeln. Da ist es fast egal, wie gut Kamera und verwendeter Sensor sind. Sie müssen mit dem leben, was sie zu sehen bekommen.



 

> Nikon D700 (Vollformat)

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Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR

Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR

Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR

Sigma 12-24 mm F4,5-5,6 EX DG HSM

Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 DG OS HSM

Sigma 500 mm F4,5 EX DG HSM

 

 

> Nikon D300 (DX-Format)

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Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 17-55mm 1:2,8G IF-ED